• Katarina Glück

NEUERSCHEINUNGEN UND FAVORITEN IM JANUAR 2021

Hallo und herzlich willkommen zurück zum ersten Beitrag im Jahr 2021 - ich hoffe, ihr seid alle gut ins neue Jahr gestartet!

Musikalisch startet das Jahr sehr gut für mich - umso mehr freue ich mich, euch zu berichten, was ich im Januar so gehört habe.

Außerdem hat der Blog jetzt ein neues Design, passend nach dem Motto: New Year, New Me! Ich hoffe, es gefällt. Aber nun wieder zum Wesentlichen!



MYNTH | SHADES

...meet me in your dreams tonight...

Genau diese Phrase geht mir seit Wochen nicht mehr aus dem Kopf. Die Textzeile gehört zum Song "Ivy, Meet Me In Your Dreams" der österreichischen Band Mynth und wird mich wahrscheinlich noch sehr lange verfolgen.

Mynth (Foto: Mica Music Austria)

Man könnte meinen, es ist schon fast beunruhigend, wie sehr ich das neue Album "Shades" des österreichischen Elektropop-Duos's Mynth in den letzten Monaten konsumiert habe, aber es ist einfach viel zu gut! Die verträumt-melancholischen Elektropop-Songs des zweiten Albums der Band lassen mich einfach nicht mehr los.

Vor allem aber ein Song hat es mir besonders angetan - "Ivy, Meet Me In Your Dreams". Der Song ist einfach die perfekte Pop-Hymne mit einem unglaublich hohem Ohrwurmpotential. Und das ist in diesem Fall positiv, denn es ist ein Ohrwurm, den man sehr gerne hat. "Ivy, Meet Me In Your Dreams" fasziniert mich musikalisch so sehr und ist der beste Song, den ich seit langem gehört habe. Kein Wunder also, dass der Song sich zu meinem absoluten Lieblingssong entwickelt hat! Ich könnte noch weiterschwärmen, aber hört besser selber in das Album rein!

Für alle, die ein großartiges Album mit Suchtfaktor suchen, hier ist es: Shades von Mynth




PHOEBE BRIDGERS

Jetzt hat es mich auch erwischt - ich bin nun auch in die Welt der Phoebe Bridgers eingetaucht und mir gefällt sehr, was ich höre!


Der erste Song der amerikanischen Musikerin, auf den ich gestoßen bin, ist der Song "Kyoto" - die Lead-Single des im Juni 2020 veröffentlichten zweiten Albums der Singer-Songwriterin. Ein, meiner Meinung nach, unglaublich guter und eingängiger Song mit lyrischer Finesse - kein Wunder also, dass er für einen Grammy unter der Kategorie "Best Rock Song" nominiert wurde. Dito für das dazugehörige Album "Punicher", das ebenfalls für einen Grammy unter der Kategorie "Best Alternative Music Album" nominiert wurde. Mein Fazit: Ich bin schwer begeistert von der jungen Musikerin und hoffe in Zukunft noch viel von ihr zu hören!

Die amerikanische Musikerin Phoebe Bridgers.
Phoebe Bridgers (Foto: The FADER)


TOBY WHYLE | QUIET THE SILENCE

Mit "Quiet The Silence" veröffentlicht der Musiker Toby Whyle im Januar seine bisher zweite Single.


Auch seine neue Single begeistert mich nach seiner, meiner Meinung nach, großartigen Debüt-Single "No One Moves" wieder schwer. "Quiet The Silence" ist eine ruhige und emotionale Indie-Nummer, die dazu einlädt, sich in ihr zu verlieren.

Obwohl Toby Whyle bis jetzt erst zwei Songs veröffentlicht hat, entwickelt er sich schon jetzt zu einem meiner Lieblingsartists. Ich bin fest davon überzeugt, dass da noch so viel Tolles von Toby Whyle auf uns zukommen wird und freue mich daher schon sehr darauf!

Der österreichische Musiker Toby Whyle.
Toby Whyle (Foto: Facebook)


CASSIA | POWERLINES

Bereits im vergangenen Jahr veröffentlichte die britische Band Cassia drei neue Songs - diesen Januar folgte ein weiterer Song - 'Powerlines' - und somit auch die gleichnamige neue EP.


"Powerlines" - ein mega cooler und guter Song, der die restlichen Songs der EP perfekt ergänzt. Die EP als Ganze überzeugt mich durch und durch und das trotz ihrer geringen Anzahl an Songs. Man sieht: Oft gilt halt doch Qualität über Quantität. Eine EP die mega groovt und einfach nur gute Laune macht.

Die britische Band Cassia.
CASSIA (Foto: Pressefoto)


YOU ME AT SIX | SUCKAPUNCH

Mit "SUCKAPUNCH" veröffentlichte die britische Band You Me At Six im Januar ihr siebentes Studioalbum. Ein Album, das mich persönlich mehr als glücklich macht, denn es erinnert mich stilistisch schwer an ein früheres Album der Band - "Sinners Never Sleep" - und dieses Album ist eines meiner absoluten Lieblingsalben.


Generell ist mir aufgefallen, dass das neue Album im ganzen wieder deutlich heavier geworden ist, man könnte meinen, es gab einen "back-to-the-roots"-Ansatz. Insgesamt gefällt mir das neue Album der fünfköpfigen Band richtig gut. Es ist ein Album, das diesen typischen You Me At Six-Charakter hat, sich stilistisch aber dennoch von den vorherigen Alben abhebt und weiterentwickelt hat.

Die britische Band You Me At Six.
You Me At Six (Foto: Rockszene)


Hört euch auf jeden Fall gerne die Spotify-Playlist an, die ich für diesen Artikel erstellt habe. Ansonsten vielen Dank wie immer fürs Lesen und bis zum nächsten Mal!

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